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Häufig gestellte Fragen zum Strompreisvergleich nach Städten
Die Strompreise unterscheiden sich von Stadt zu Stadt vor allem wegen unterschiedlicher Netzentgelte. In Deutschland gibt es über 800 Verteilnetzbetreiber mit jeweils eigenen Gebührenstrukturen. Städte mit hohem Investitionsbedarf in den Netzausbau haben höhere Netzentgelte und damit höhere Strompreise.
Ja. Die Strompreise in Deutschland sind 2026 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Laut BDEW beträgt der Durchschnittspreis für Haushaltskunden 37,2 ct/kWh — ein Rückgang, der hauptsächlich auf die gesenkten Netzentgelte durch den staatlichen Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro zurückzuführen ist.
Wählen Sie Ihre Stadt in der Übersicht oben oder geben Sie Ihre Postleitzahl in den Stromtarifrechner von Strom-Guenstiger.de ein. Der Rechner vergleicht automatisch alle verfügbaren Tarife am Wohnort und sortiert die Ergebnisse nach Preis.
Ja. Auch Single-Haushalte mit einem Jahresverbrauch von 1.500 bis 2.000 kWh können durch einen Anbieterwechsel spürbar sparen. Laut Strom-Report zahlen Single-Haushalte 2026 im Durchschnitt 6,23 Prozent weniger als im Vorjahr, wenn sie einen günstigen Tarif wählen.
Warum unterscheiden sich die Strompreise in Deutschland von Stadt zu Stadt?
Die Strompreise in Deutschland variieren je nach Wohnort erheblich. Der Unterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bundesland beträgt laut einer Analyse von Enpal fast 7 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). Für einen Vier-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch ergibt das eine Differenz von rund 237 Euro pro Jahr — allein durch den Wohnort.
Der Hauptgrund für diese regionalen Preisunterschiede sind die Netzentgelte. Diese Gebühren zahlen Stromanbieter an die örtlichen Netzbetreiber für den Transport und die Verteilung des Stroms. In Deutschland gibt es über 800 Verteilnetzbetreiber, und jeder berechnet unterschiedliche Netzentgelte. Laut Verivox machen Netzentgelte im Bundesdurchschnitt rund 21 Prozent des Strompreises aus — für 4.000 kWh Jahresverbrauch sind das durchschnittlich 362 Euro netto.
Besonders hoch sind die Netzentgelte in Hamburg (472 Euro für 4.000 kWh), Rheinland-Pfalz (403 Euro) und Baden-Württemberg (395 Euro). Am günstigsten ist der Netzzugang in Mecklenburg-Vorpommern (289 Euro) und Bremen (298 Euro). Verbraucher im ländlichen Raum zahlen tendenziell mehr als Verbraucher in Ballungsgebieten, da die Netzkosten auf weniger Haushalte verteilt werden.
Wie viel kann ein Anbieterwechsel in meiner Stadt sparen?
Laut Bundesnetzagentur befinden sich rund 25 Prozent aller deutschen Haushalte noch in der Grundversorgung — also im teuersten verfügbaren Tarifmodell. Der durchschnittliche Arbeitspreis in der Grundversorgung liegt Anfang 2026 bei 39,81 ct/kWh. Im Vergleich dazu zahlen Neukunden bei günstigen Anbietern nur rund 26,7 ct/kWh. Wer aus der Grundversorgung in einen günstigen Tarif wechselt, spart bis zu 47 Prozent der Stromkosten.
Aber auch für Bestandskunden in Sondertarifen lohnt sich der regelmäßige Vergleich: Ein Wechsel bringt laut Strom-Report im März 2026 durchschnittlich 136 Euro Ersparnis bei 4.000 kWh Jahresverbrauch.
Der Anbieterwechsel in Deutschland ist gesetzlich geregelt und für Verbraucher ohne Risiko. Die Stromversorgung ist während des Wechsels durchgehend garantiert.