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Die Wechsel-Checkliste von Strom-Guenstiger

Sie wollen Ihren Stromanbieter wechseln? Dann sollten Sie einige aber dafür wichtige Punkte berücksichtigen, damit Sie mit Ihrem neuen Stromanbieter auch zufrieden sind. Anbei haben wir Ihnen daher die 10 wichtigsten Punkte zusammengestellt, die Sie vor oder bei Ihem Wechsel berücksichtigen sollten. Arbeiten Sie diese Liste einfach durch.

  1. Vergleichen lohnt sich: Die Konditionen der Anbieter unterscheiden sich beträchtlich. Manche berechnen Wechselgebühren oder verlangen einen Mindestverbrauch. Nur der Gesamtpreis zählt!

  2. Als Mieter wechseln: Wenn die Wohnung einen eigenen Zähler hat, kann ein Mieter auch gegen die Zustimmung des Vermieters den Stromanbieter wechseln.

  3. Diese Kriterien sind beim Tarifvergleich wichtig: Achten Sie auf eine Vertraglaufzeit von maximal 12 Monaten mit Preisgarantie. Ebenso ist eine Kündigungsfrist von mindestens 6 Wochen zu empfehlen.

  4. Vertrag anfordern: Fordern Sie einen Vertrag an! Mit diesem haben Sie alle Vertragsdetails Schwarz auf Weiß in Ihren Unterlagen. Kontaktieren Sie dafür einfach Ihren neuen Anbieter.

  5. Daten aus der letzten Stromrechnung: Alle Daten, welche Sie für einen Stromanbieterwechsel benötigen, finden Sie in der Regel auf Ihrer letzten Stromrechnung.

  6. Sparen: Die Billiganbieter übernehmen ab dem vereinbarten Stichtag die Stromlieferung und die Abrechnung.

  7. Zurücklehnen: Die Kündigung des alten Liefervertrages und die Klärung aller Details übernimmt der neue Anbieter.

  8. Dann kann ich kündigen: Verträge mit Ex-Grundversorger lassen sich innerhalb von vier Wochen kündigen. Einige neue Anbieter binden Kunden jedoch für ein Jahr oder länger. Sonderkündigungsrecht gibt es zum Beispiel bei Umzug oder Preisanstieg.

  9. Wer garantiert die Stromlieferung: Der Grundversorger ist zur Stromversorgung verpflichtet. Geht ein neuer Anbieter in Konkurs, müssen sie einspringen. So stehen Sie nie ohne Strom da.

  10. Da kommt mein Strom her: Nach wie vor liefert ein nahe gelegenes Kraftwerk die Energie. Neue Lieferanten speisen aber die entsprechende Menge ins Netz ein.