25% der Energiekunden wollen ein Smartphone vom Versorger

Im Energiemarkt haben sich solche Modelle jedoch noch nicht etabliert. Nur drei Prozent der befragten Kunden gaben an, ein entsprechendes Angebot von ihrem Energieversorger erhalten zu haben. In diesen Fällen wurden häufig Smartphones zum Vertrag angeboten, die von jedem fünften Kunden auch angenommen wurden.

"Es zeigt sich, dass Hardware-Bündelprodukte aus Kundensicht sehr attraktiv sind, da der Versorger den hohen Kaufpreis z. B. eines iPhones vorfinanziert und auf die monatliche Abschlagszahlung umlegt. Wer solche Produkte anbietet, muss jedoch auch das höhere Zahlungsausfallrisiko berücksichtigen und die Bonität der Kunden vorab prüfen", so Klaus Kreutzer von Kreutzer Consulting. "Die durchdachte Umsetzung kann dann aber die Kundenbindung steigern und Mehrerlöse erzielen".

Laut Studienautor Thomas Donath von Nordlight Research sind Themen wie Cross- und Up-Selling im Energiemarkt aktuell unterbewertet. "Zum Kundensegment passende Hardware- und Dienstleistungsangebote sind beim Abschluss sehr attraktiv. Die recht hohen Conversion-Rates der noch seltenen Angebote zeigen, dass die Einführung durch Versorger erfolgreich gestaltet werden kann."


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