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Glaskeramik oder sogar Induktionsherde

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Neben dem Backofen können auch auf der Herdplatte einige „Energiesünden“ begangen werden. Bis zu 25% der Wärme und des Stroms kann verloren gehen, wenn zu kleine Töpfe bzw. zu große Herdplatten benutzt werden. Die Herdplatte sollte nie größer als der Topf sein, sonst wird die Energie nutzlos in den Raum abgegeben und nicht ganz an den Topf. Es ist auf die richtige Größe des Kochgeschirrs zu achten, damit der Topf zur benutzten Herdplatte passt. Hierbei ist bereits beim Einkauf der Töpfe und Pfannen auf den jeweiligen Durchmesser der eigenen Herdplatten zu schauen, damit die Heizenergie bestmöglichst ausgenutzt wird. Auch die Technik des Herdes hat Auswirkungen auf die Energiebilanz. Alte Elektroherde mit den eisernen Kochplatten haben einen viel geringeren Wirkungsgrad als moderne Glaskeramik oder sogar Induktionsherde. Durch die Verwendung einer modernen Herdplatte, lassen sich bis zu 40% der Stromkosten einsparen. Beim Glaskeramikherd sollte stets wie beim Backofen die Restwärme vollständig beim Kochen ausgenutzt werden. Die Technik des Induktionsherdes erzeugt die Hitze im Topf selbst, sodass keine ungenutzte Wärme der Platten an den Raum abgestrahlt werden kann.



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