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Umweltministerium mahnt besseres Informationssystem der AKW-Betreiber an

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Das Bundesumweltministerium hat die Betreiber der Atomkraftwerke heute zu einem Gespr鋍h eingeladen, bei dem Verbesserungsm鰃lichkeiten f黵 die unternehmensinterne Kommunikation bei internationalen St鰎fallen er鰎tert werden sollen. Dabei wird es auch darum gehen, auf welche Weise die Betreiber eine schnellere und gr黱dlichere Information der Beh鰎den sicherstellen k鰊nen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel verweist dabei auf die hohe Verantwortung der Betreiber f黵 die Sicherheit ihrer Anlagen: "Die Betreiber m黶sen sich fragen lassen, ob sie ein ausreichend schnelles unternehmensinternes Berichtssystem haben, um auf Ereignisse wie in Forsmark sofort reagieren zu k鰊nen", so Gabriel.

 

Bereits mit Schreiben vom 11. August 2006 hatte das Bundesumweltministerium die L鋘der eingeladen, um das Untersuchungsprogramm f黵 die vertiefte Sicherheits黚erpr黤ung der Notstromsysteme der deutschen Kernkraftwerke festzulegen. Ziel dieser Untersuchung ist es, die vorliegenden Sicherheitsnachweise l點kenlos daraufhin zu pr黤en, ob sie auch alle nach der vorliegenden Erfahrung denkbaren F鋖le, zum Beispiel von Blitzschlag und anderen elektrischen Impulsen, umfassen. Diese detaillierte Sicherheits黚erpr黤ung folgt der ersten Sicherheitsbewertung der L鋘der, wonach sich der in Forsmark sichtbar gewordene St鰎fallablauf in deutschen Atomkraftwerken nicht ereignen kann. Dieser Auffassung hatte sich das Bundesumweltministerium nach Pr黤ung angeschlossen.

 

Auch im Falle des AKW Brunsb黷tel basierte diese notwendige erste Bewertung entgegen anders lautenden Pressemeldungen auf einer insoweit abgeschlossenen technischen Bewertung der Beh鰎de und des zugeh鰎igen Sachverst鋘digen. Einen offenen Punkt in dieser Bewertung gab und gibt es nicht. Gabriel: "Sobald sich ein Verdacht ergeben sollte, dass die vom Atomgesetz vorausgesetzte Sicherheit des Betriebs in Frage steht, werden wir sofort handeln."

 

Unabh鋘gig von der Sicherheits黚erpr黤ung hat die am 4. August 2006 vom BMU mit der Untersuchung der Konsequenzen des Ereignisses in Forsmark beauftragte Reaktorsicherheitskommission (RSK) ihre Beratungen aufgenommen. Sie werden am 24. August 2006 im zust鋘digen RSK-Fachausschuss "Elektrische Einrichtungen" fortgesetzt.





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