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Energie-Nachrichten

AKW Gundremmingen B ging am 31.12. vom Netz

Der Block B des Atomkraftwerks Gundremmingen in Bayern ging am 31. Dezember 2017 endg黮tig vom Netz. Dieses Enddatum wurde als Teil des im breiten Konsens beschlossenen schrittweisen Atomausstiegs nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 im Atomgesetz festgelegt.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: 処ch bin froh 黚er das Abschalten des Atomkraftwerks Gundremmingen B. Der Atomausstieg in Deutschland kommt damit einen wichtigen Schritt voran. Die Atomkraft war ein technologischer Irrweg - sowohl Fehlerfreiheit als auch Kosteng黱stigkeit waren Versprechen, die nie eingehalten wurden. Ich bin um jedes AKW froh, das nicht mehr in Betrieb ist. Mit der Abkehr von dieser gef鋒rlichen und nicht nachhaltigen Energieform haben wir den Grundstein f黵 eine international wettbewerbsf鋒ige Energiestruktur in Deutschland gelegt.

Wir steigen zwar in den n鋍hsten Jahren aus der Atomenergie aus. F黵 die Dauer der Restlaufzeit muss jedoch gew鋒rleistet sein, dass die Atomkraftwerke auf dem h鯿hstm鰃lichen Sicherheitsniveau betrieben und anschlie遝nd sicher r點kgebaut werden. Das hat f黵 mich oberste Priorit鋞.

Auch f黵 die Stromversorgung ist das schrittweise Abschalten der Atomkraftwerke richtig. Anders als von einigen prophezeit wurde, leiden wir in Deutschland nicht unter einer Stroml點ke. Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Strom黚ersch黶se. Unsere Stromversorgung ist sicher, daran wird auch die Abschaltung von Gundremmingen B nichts 鋘dern.

Das Atomgesetz sieht vor, dass die nach der Abschaltung von Gundremmingen B verbliebenen sieben Reaktoren wie folgt abgeschaltet werden:

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