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Energie-Nachrichten

Ohne z黦igen Kohleausstieg kein ausreichender Klimaschutz

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrt die klaren Empfehlungen des Sachverst鋘digenrats f黵 Umweltfragen in Bezug auf einen Kohleausstieg.

Dazu sagt Christoph Bals, Politischer Gesch鋐tsf黨rer von Germanwatch: "Der Bericht der Sachverst鋘digen k鰊nte nicht eindeutiger sein: Ohne einen z黦igen sozialvertr鋑lichen Ausstieg aus der Kohle wird Deutschland keinen ausreichenden Beitrag zum Klimaschutz leisten k鰊nen und das Ziel von 40 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2020 krachend verfehlen. Daher muss der Kohleausstieg ein Kernthema der kommenden Koalitionsverhandlungen sein. Der Einstieg in einen geordneten Kohleausstieg ist nicht nur aus Sicht der Klimawissenschaft unabdingbar, sondern auch notwendig, um unkontrollierte Strukturbr點he auf Kosten der Besch鋐tigten zu verhindern. Nicht zuletzt w黵de er endlich wirksam die Gesundheit der Menschen sch黷zen, die in Regionen mit Kohlekraftwerken leben. Dabei muss klar sein: Wirksamer Kohleausstieg bedeutet, dass die 鋖testen und schmutzigsten Kraftwerke noch vor 2020 vom Netz m黶sen und weitere Abschaltungen mit dem Klimaziel von mindestens 55 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2030 koh鋜ent sein m黶sen. Das w鋜e auch international ein dringend notwendiges Signal f黵 die klimapolitische Glaubw黵digkeit Deutschlands. Seit acht Jahren sind die CO2-Emissionen hierzulande nicht mehr gesunken! Die kommende Bundesregierung muss zudem auch die anderen Sektoren im Blick haben. Der Umbau zu einem treibhausgasneutralen Land darf sich nicht auf den Energiesektor beschr鋘ken, sondern er muss vor allem im Verkehrsbereich und bei den Geb鋟den fortgesetzt werden."

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